Gemälde in Acryl, schwarzweiße und farbige Tusch-, Öl- und Wachsstift kombiniert. Zeichnungen und Bilder aus den Jahren von 1995 bis 1998.

In den Zeichnungen, die oft in Serien, wie im Rausch, in der Nacht entstehen,tritt die klare Zeichensymbolik eindeutig zurück hinter die visionäre, spontane Offenbarung des Ichs im Dialog gestisch freier Formen und Linien mit den Farben als reinen Emotionsträgern.

Hinter der stark abstrahierten, expressiven und farbintesiven Bildwelt spürt man noch das Echo einer Verbindung zum exzessiv-zeichenhaften Expressionismus Ernst Ludwig Kirchners, die Franz Baumbergers erster Lehrer Hans Rohner (ein Freund Kirchners) schon 1960 in Kunstkursen der VHS Zürich vermittelte.
Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern.
Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern. Klick, um zu vergrössern.